Um möglichst größte Sicherheit zu gewährleisten, hatten Jürgen Hatzky und sein Team vor dem Dojo eine Corona-Test-Station eingerichtet, so dass eine Teilnahme nur mit aktuellem negativen Corona Test möglich war.
Natürlich ließ es sich der Hausherr Jürgen Hatzky, nach Absprache mit dem Landestrainer Frank Schuhknecht, nicht nehmen, die Trainingsgestaltung zu übernehmen.
So erlebten die 30 anwesenden ID-Judoka ein äußerst abwechslungsreiches Training mit vielen spielerischen aber auch anspruchsvollen technischen Elementen. Jürgen Hatzky gelang es, auch aufgrund seiner enormen Kennnisse und Erfahrungen, das Training ausgewogen zu gestalten und den Spannungsbogen bei den Judoka während des gesamten Trainings aufrechtzuhalten.
Zudem verwöhnte das Sportcenter die ID-Judoka während und nach dem Training mit Erfrischungsgetränken und kleinen Snacks.
Die Trainingsteilnahme macht Mut für den Restart im ID-Judo. Am 30. April, beginnt mit den Landesmeisterschaften in Oberhausen wieder das Wettkampfprogramm und schon einen Monat später werden die internationalen Deutschen ID-Judomeisterschaften in Hannover, erstmals verbunden mit einem anschließenden Trainingslager, durchgeführt.
Da NRW hier einige Titel zu verteidigen hat, gilt es, unsere Judoka bestens auf die IDEM in Hannover vorzubereiten.