Anlässlich des europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der am 05. Mai stattfand, haben wir uns gefragt, was wir als BRSNW machen, um Barrieren für unser Team abzubauen. Deshalb haben wir uns in unserer Geschäftsstelle umgeschaut:
Generell ist die komplette Geschäftsstelle barrierefrei zugänglich. Eine Rampe am Eingang und selbstöffnende Türen machen das Ankommen leicht. Sowohl in der Tiefgarage als auch vor dem Eingang warten Behindertenparkplätze und Aufzüge ermöglichen den Weg von der Tiefgarage in die Geschäftsstelle. In dden Büros sind alle Türen rollstuhlgerecht breit und unsere Arbeitsplätze sind durch unsere höhenverstellbaren Schreibtische auf jedes Bedürfnis anpassbar. Spezielle Bürostühle oder kleine Hilfsmittel wie Fußbänke werden individuell angeschafft.
Zusätzlich arbeiten wir mit dem Kommunikationsprogramm myMMX.
Das ermöglicht Mitarbeiter*innen mit Hörschädigungen, über Telefondolmetschdienste mit hörenden Menschen zu telefonieren.
Dabei wird das gesprochene Wort des Anrufers in Schriftform an den Mitarbeitenden übermittelt. Diese*r kann dann entweder mündlich antworten oder ebenfalls zurück schreiben und der Dolmetscher*in gibt die Info durchs Telefon weiter.
Unsere Flotte an Dienstwägen macht für alle Mitarbeitende Dienstreisen bequemer und auch möglich, wenn kein eigenes Auto vorhanden ist - die Fahrerlaubnis ist natürlich vorausgesetzt. Fast alle unsere Dienstwägen verfügen über eine Automatikschaltung und sind so z.B. auch für Prothesenträger*innen nutzbar. Bereits zwei Autos sind "Hybriden" und schonen dazu auch noch die Umwelt.
Wir versuchen jeden Tag unser Bestes, um als Vorbild voran zu gehen und noch bestehende Barrieren abzubauen. Nichtsdestotrotz sind auch wir natürlich nicht perfekt.
Bei Fragen oder Anmerkungen, aber auch Verbesserungsvorschlägen, wenden Sie sich gerne an brsnw@brsnw.de.