Interviewreihe: Ehrenmitglied Wolfgang Bark zu seiner ehrenamtlichen Mitarbeit

Mit diesen Worten möchten wir allen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen beim Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. für ihr Engagement danken. Ohne die vielen freiwilligen Helfer*innen wären viele Wettbewerbe, Meisterschaften und andere Sportveranstaltungen, wie sie sonst stattfinden, nicht umsetzbar.

BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider (l.), BRSNW-Ehrenvorsitzende Inge Falk (r.) und StaatssekretärinAndrea Milz ehren Detlev Bartsch, Hans-Peter Vieth und Wolfgang Bark (von l. nach r.) für ihre langjährigeehrenamtliche Tätigkeit beim BRSNW.© Axel Kohring/ beautiful-sports.com

Weitere fünf Fragen haben wir an unser Ehrenmitglied und ehemaligen Ehrenamtler Wolfgang Bark gestellt. Er war unter anderem unser Beauftragter und Organisator für die Bezirks- und Landesmeisterschaften im Bogensport.

 

BRSNW: Herr Bark, was war Ihre damalige Aufgabe beim BRSNW?

W. Bark: „Ab 2005 übernahm ich die Planung & Durchführung der Bezirks- und Landesmeisterschaften im Bogenschießen. 2006 wurde dann in Abstimmung beschlossen, die Wettkämpfe zu offenen Wettbewerben umzugestalten, damit auch Menschen mit Behinderung an den Bezirks-und Landesmeisterschaften teilnehmen konnten.“

BRSNW: Wie kamen Sie damals zu Ihrem Ehrenamt beim BRSNW?

W. Bark: „Durch meinen Sohn, der schon mit ca. 10 Jahren Interesse am Bogensport hatte. Nach einjähriger Mitgliedschaft bei der BSG Duisburg-Buchholz unterstützte ich dann den damaligen Abteilungsvorsitzenden Peter Prothmann. Das müsste 1995 gewesen sein.“

BRSNW: Wie lange ging Ihr Ehrenamt?

W. Bark: „Von 2005- 2019, also ca. 15 Jahre“.

BRSNW: Was war Ihr schönstes Ereignis im Ehrenamt?

W. Bark: „Mein schönstes Erlebnis war am 24. November 2019 die Ehrung meiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit mit dem Ehrenzeichen in Bronze. Das sehe ich nicht als selbstverständlich an.“

BRSNW: Was machen Sie jetzt nach Ihrer Zeit als Ehrenamtler?

W. Bark: „Ich genieße mein Rentnerleben in vollen Zügen und verbringe gerne Zeit mit meinen Enkeln.“

BRSNW: Danke, Herr Bark, für Ihre Zeit und den interessanten Einblick in Ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Wir möchten Ihnen natürlich auch nochmal ein großes Dankeschön aussprechen für Ihr Engagement.