Interviewreihe: Hans-Peter Vieth zu seinem damaligen Ehrenamt

Mit diesen Worten möchten wir allen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen beim Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen e.V. für ihr Engagement danken. Ohne die vielen freiwilligen Helfer*innen wären viele Wettbewerbe, Meisterschaften und andere Sportveranstaltungen, wie sie sonst stattfinden, nicht umsetzbar.

 

BRSNW-Vorsitzender Reinhard Schneider (l.), BRSNW-Ehrenvorsitzende Inge Falk (r.) und StaatssekretärinAndrea Milz ehren Detlev Bartsch, Hans-Peter Vieth und Wolfgang Bark (von l. nach r.) für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit beim BRSNW.© Axel Kohring/ beautiful-sports.com

Um anderen Menschen einen Einblick in die wertvolle Arbeit zu ermöglichen, haben wir Hans-Peter Vieth fünf Fragen zu seiner ehemaligen, ehrenamtlichen Arbeit beim BRSNW gestellt.

Hans-Peter Vieth war Abteilungsvorsitzender Spiele und dreißig Jahre Schiedsrichter für Sitz- und Sitzvolleyball.

BRSNW: Herr Vieth, was waren früher Ihre Aufgaben beim BRSNW?

H.P Vieth: „Ich war für alles Organisatorische der Abteilung Spiele zuständig,damaligen Zeitpunkt zwölf Sportarten  und war u. a. für die Aus-und Fortbildung der Schiedsrichter*innen verantwortlich.“

BRSNW: Wie sind Sie damals zu Ihrem Ehrenamt gekommen?

H.P Vieth: „Durch mein immer noch vorhandenes Interesse am   Behindertensport".                

BRSNW: Wie lange waren Sie als Ehrenamtler für uns aktiv?

H.P Vieth: „Insgesamt waren es ca. 12 Jahre.“

BRSNW: Was war Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer ehrenamtlichen Zeit beim BRSNW?  

H.P Vieth: „Daran erinnere ich mich genau! 1991 bin ich als Landestrainer im Sitzball mit der BSG Schwerte deutscher Meister geworden. Ein anderer aufregender Moment war die Vizeeuropameisterschaft , ebenfalls als Landestrainer im Sitzball.

BRSNW: Zu guter Letzt: Was machen Sie jetzt nach Ihrer Zeit als aktiver Ehrenamtler?

H.P Vieth: „Vor allem genieße ich mein derzeitiges Rentnerleben, aber nebenbei bin ich immernoch Ehrenamtsbeauftragter im Westfälischen Fußballverband."   

BRSNW: Danke, Herr Vieth, für Ihre Zeit und das Interview. Vor allem möchten wir Ihnen aber für Ihre 12-jährige Ehrenamtszeitbeim BRSNW und dem dazu gehörigen Ehrgeiz."