Wie auch 2022 fanden die Meisterschaften im Düsseldorfer Rheinbad statt, wodurch diese zum Heimspiel für die NRW Sportler*innen wurden.
Hier glänzten die Schwimmer*innen mit vielen neuen Bestzeiten, wodurch diese entsprechend mit Toppplatzierung und Edelmetall belohnt werden. Im Ländervergleich belegte NRW in der Offenen Wertung den 3ten Platz, in der Jugendwertung den 2ten Platz und somit im finalen Medaillenspiegel der Bundesländer, hinter Berlin und vor Bayern, einen sehr guten 2ten Platz. Insgesamt konnten die Sportlerinnen 12 Deutsche Rekorde und 2 Europarekorde erzielen. Besonders hervorzuheben sind hier natürlich die Europarekorde, diese wurden von Philip Hebmüller, vom Düsseldorfer SC, über 200m Schmetterling in einer Zeit von 2:14,92 in der Startklasse S13 und Fabian Brune, vom DBS, über 200m Rücken in einer Zeit von 2:50,54 in der Startklasse S6 erschwommen.
Die Ergebnisse und sehr gute Entwicklung im deutschlandweiten Vergleich, auch trotz Krankheitsbedingt fehlenden Leistungsträger*innen, lässt das Landestrainerteam um Mitja Zastrow und Pascal Hartwich positiv in den anstehenden Paralympics Qualifikationszeitraum blicken. Mit dem Wissen, dass NRW im Jugendbereich stark aufgestellt ist, fällt auch der Blick in die längere Zukunft sehr zuversichtlich aus!
Text: Pascal Hartwich